Komposition

Die Klavierstücke der klassisch ausgebildeten Pianistin und Komponistin Cornelia Malecki klingen zeitgemäß – ähnlich wie Yann Tiersen, Ludovico Einaudi – und nach Film- und Popmusik, bieten aber dennoch einen neuen Impuls.

Die Kompositionen sind zum Teil rhythmisch geprägt, durch die Verwendung von Synkopen, übergehaltenen Noten, Triolen, "zwei gegen drei-Rhythmus", und auch das Spiel mit ungeraden Taktarten wie dem 7/8-Takt. Harmonisch einfach, aber klangvoll mit pianistisch anspruchsvollen Läufen, Trillern und Arpeggien, steht stets der melodische Aspekt im Vordergrund. Inspiration schöpft Cornelia Malecki aus Landschaften, Natur und Gefühlswelten, so regen viele ihrer Kompositionen die Fantasie an und vermitteln ein "Klangbild", wie z.B. Sonnenaufgang. Die Stücke sollen "schön" sein, Spaß machen, Freude bringen, und als Ohrwurm im Gedächtnis bleiben.